SPEAKER

Sabrina Bartl

Stora Enso Wood Products

Über den Vortrag

Des hamma immer scho so gmacht!“ – Warum damit endlich Schluss ist und was die Holzindustrie spannend macht. #KommunikationmitZukunft

Die Bauindustrie ist heute für 39%* der gesamten CO2-Emissionen verantwortlich, 11% davon allein sind Baumaterialien. Wäre die Industrie also ein Land, wäre sie hinter China und den USA drittgrößter Emittent weltweit. Gleichzeitig befindet man sich oft noch in der kommunikativen Steinzeit: Broschüren, Flyer, Roll-ups, Fachmessen. Langweilig to the max.
Doch wir müssen was tun. Jetzt. 
Was intern vor der Pandemie noch auf Widerstand stieß, nahm dann ordentlich Fahrt auf: virtuelle Touren & Kundentermine, digitale Sensoren im Baumaterial, Webinare, Open-Source-Handbücher. Vernetzung, Austausch und immer mehr Akzeptanz in den Reihen der VertriebskollegInnen.
Nachhaltigkeit ist unsere DNA. Unsere Sprache ist die Sprache des Holzes. Für eine gesunde Zukunft unseres Planeten. Für ein gesundes Innenraumklima. Für einen zweiten Wald in der Stadt. Wir nennen das den #WoodHouseEffect.
Alle reden davon, aber wird es wirklich gelebt oder eher colourwashing betrieben? Wie kann das „Buzzword“ Nachhaltigkeit in den Medien wieder greifbar gemacht werden? Diesen und vielen anderen Fragen zum Thema #KommunikationmitZukunft in Bezug auf Nachhaltigkeit widme ich mich in meinem Impulsvortrag am #ktag21.

Über die Referentin

Sabrina Bartl ist seit mehr als zwei Jahren bei Stora Enso Wood Products und dort als Head of PR International tätig. Sie zeichnet damit verantwortlich für die gesamte externe Kommunikation des Geschäftsbereiches Wood Products, welcher Europas größter Schnittholzhersteller sowie einer der global führenden Anbieter von innovativen holzbasierten Lösungen für die Bauwirtschaft ist. Zuvor war Sabrina Bartl einige Jahre bei Grayling Austria, zuletzt als stellvertretende Teamleiterin im Bereich Consumer Brands und Tourismus. Sie ist Absolventin des Master-Lehrgangs Public Communication an der Universität Wien sowie des Bachelorstudiums der internationalen Betriebswirtschaft an der WU Wien. Ihr Wechsel in die gänzlich neue Baubranche hatte vor allem einen Grund: Die Möglichkeit, mit Kommunikation wirklich etwas für eine nachhaltige Zukunft und die nächsten Generationen zu bewirken.